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Pestizide in den Gewässern

Diverse Stellen haben in der letzten Zeit über den Pestizid-Cocktail berichtet, welcher in unseren Gewässern die Fische wie vorallem die Nährtiere schädigen/vermindern.

Es ist Zeit, dass der Gesetzesgeber endlich reagiert. Es kann und darf nicht sein, dass für die Biodiversität in den Gewässern von Vereinsseiten so viel investiert wird, und zur gleichen Zeit der Lebensraum dermassen geschädigt wird.

Ich persönlich (Rinaldo Zbinden) unterstütze die Initiative welche durch Petri Heil lanziert wurde.

Um mehr zu diesem Thema zu erfahren gibt es unten diverse Links zu Artikeln in der letzten Zeit.

Unterschriftbögen können direkt hier bezogen werden. (Ich finde jeder Fischer sollte die Gelegenheit packen um endlich etwas zu verändern und unterschreiben.)

 

Auch Konsumenten und Konsumentinen ässern sich immer mehr über diese Misstände und fordern Nahrungsmittel mit weniger oder ohne Pestizidrückständen... Das Bewusstsein wächst in der Bevölkerung...

So kommt es, dass COOP sogar weiter geht als momentan der Bund und tolleriert zwei Pestizide nicht mehr welche momentan noch erlaubt wären.

 

Petri Heil - Pestizidverbot Schweiz

SRF Beitrag online - Pestizide in den Schweizer Bächen (empfehlenswert!)

Anhaltend hohe Pestizidbelastung in Bächen (EAWAG / BAFU)

Welches Risiko stellen Pestizide für die Gewässer dar (EAWAG)

Mediencommuniqué Giftiger Pestizidcocktail in Schweizer Bächen nachgewiesen (Pronatura)

Zu viel Gift in den Bächen (NZZ)

Tödlicher Pestizidcocktail in Schweizer Bächen (naturschutz.ch)

Schweizer Bauern übertreiben es (empfehlenswert die Mengenangaben)
 


Fisch des Jahres 2017

Für viele Fischer wie auch Nicht-Fischer ist das Bachneunauge fast unbekannt, gehört zu den bedrohten Fischen und ist voller Rätsel. Dies, da dieser Fisch einem in freier Natur fast nie begegnet... Es sei den, man ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort während der Laichzeit. (siehe Video)

 

Um mehr über diesen faszinierenden Fisch zu erfahren hat der Schweizerischer Fischerei-Verband (SFV) ein wunderschönes Dokument zusammengestellt, welches Ihr unten downloaden könnt.

 

Download
Fisch des Jahres 2017 Flyer.pdf
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Kurze Vorstellung des Vereins

Am 11. April 1922 wurde unser Verein mit 10 Mitgliedern in die Welt gerufen, mit dem Ziel die Netzfischerei durch private Pachtnehmer in der Emme einzudämmen.

Nun zählt der Verein über 320 Mitglieder, welche bestrebt sind nebst dem Hobby Angeln, dafür zu sorgen die Bestände an emmestämmigen Bachforellen in der Emme am leben zu erhalten.

Dies dient auch der Öffentlichkeit, indem die Fische als Bioindikator fungieren, falls eine Vergiftung der Emme und dementsprechend des Trinkwassers vorkommen würde. (Als Beispiel: Die Stadt Bern bezieht einen grossen Teil ihres Trinkwassers aus der Emme hier zum Artikel der BZ aus 2012).

 

Falls es dich wunder nimmt, was genau wir machen komm einfach vorbei. Wir treffen uns jeden Montag ab 17:00 in der Brutanstalt zum Höck.