Der FV Burgdorf sucht tatkräftige Mitglieder!

Sei es im Vorstand in der Bewirtschaftung oder an Anlässen. Es sind Intressante Aufgabengebiete zu vergeben. Bei Intresse Bitte E Mail an fvburgdorf@bluewin.ch


News und Akutelles


Muttertieranlage in Horben

Die Fischereivereine Langnau und Burgdorf betreiben im Eggiwil eine Forellen-Muttertieranlage, produzieren Eier und damit jährlich bis zu 400'000 kleine Forellen.  Die Vereine tragen damit massgebend zum Erhalt des Fischbestandes in den Emmentaler Gewässern bei.

Aufgrund von Sparmassnahmen des Kantons hat das Fischereiinspektorat des Kantons Bern Ende 2014 beschlossen, die Muttertierfischzuchtanlage Eggiwil zu schliessen. Die Fischereivereine Burgdorf und Langnau haben unter dem Patronat der Pachtvereinigung Emmental die Anlage per 1.1.2015 mietweise übernommen und betreiben diese seither. Seit Ende 2014 konnten jährlich durchschnittlich 260’000 Eier produziert werden, welche in den Anlagen in Langnau und Burgdorf gebrütet werden. Im Jahr 2018 konnten sogar 400'800 Eier und 2019 295'000 Eier gewonnen werden.  

 

Grosszügige Unterstützung

Das jährliche Budget für den Betrieb der Anlage beläuft sich auf rund CHF 5'000 pro Jahr. Darin enthalten sind die Miete der Anlage, das Futter für die Fische, die Kosten für die täglichen, unumgänglichen Kontrollgänge sowie anfallende Unterhaltskosten. Der 111er Klub, der Fischereiverein Wangen und Umgebung, der Eisenhahnerfischereiverein Biel unterstützen das Projekt finanziell und ermöglichen damit die Weiterführung.

Herzlichen Dank für Unterstützung!

Eisenbahnerfischereiverein Biel. www.efvbiel-bienne.ch

Fischereiverein Wangen u.U.: www.fischereivereinwangen.ch

 

Herzlichen Dank für die Zusammenarbeit!

Fischereiverein Oberemmental: https://www.fvoe.ch

Räbloch, Eggiwil: Beginn der Räumungsarbeiten

Die Räumungsarbeiten im Räbloch wurden Mitte Mai gestartet. Die ersten ca. 100 m³ an Verklausungsmaterial wurden bereits aus der Schlucht geborgen. Damit ist ein erster grosser Meilenstein im Projekt erreicht.

 

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auch unter www.geotest.ch/raebloch inkl. der Sendung Schweiz Aktuell auf SRF 1 mit einem Beitrag zur Räumung des Räblochs.

Aufruf Mitarbeit

100-Jahre Jubiläum

Der Fischereiverein an der Emme feiert im Jahr 2022 sein 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass sind einige Festlichkeiten geplant.

Werde Teil des Projekt-Teams und engagiere dich für einen der untenstehenden Bereiche:

- Anlässe

 - Öffentlichkeitsarbeit

 - Sponsoring und Finanzen

 - Festschrift und Diverses

 

Anmeldung nimmt Reto Bracher gerne entgegen (Mobile: 079 439 76 91).

 

Hegebeitrag

Forschungsprojekt "Flussforelle des Aaretals" - Aufruf zur Mitarbeit

An alle Fischer, welche in der im Aaresystem fischen!

Im Jahr 2014 wurden mit der Universität Lausanne ein Forschungsprojekt gestartet, um die zugrundeliegenden Ursachen einer Smoltifizierung bzw. der Verhaltensänderung zu ergründen.

 

Es wurde 3000 markierte Jährlinge im Aaresystem ausgesetzt und nun ruft das Fischereiinspektorat (FI) die Fischer auf im Zeitraum 2017 bis 2020 auf mitzuhelfen. Dabei geht es darum, dass die Markierung sowie ein Flossenstück zu entnehmen bei der Behändigung. Die Markierung befindet sich hinter dem rechten Auge (rot, orange und gelb). Dabei soll der Fangort, Fangdatum, Länge Gewicht und Geschlecht festgehalten werden. Auf der Seite http://www.unil.ch/flussforelle/fishdata können direkt alle Daten erhoben werden.

 

Als Dank werden jeden Herbst unter den Einsender ein Jahrespatent verlost.

 

Hier gibt es mehr Infos: www.unil.ch/flussforelle

 

Betreffend Gewebeprobe und Originalmarke:

Wir brauchen ein circa 1-2 cm2 grosses Flossenstückchen Ihres Fisches und die Originalmarke. Sobald Sie Ihren Fisch auf dieser Webseite eingetragen haben, werden wir Ihnen ein entsprechendes Rückantwortcouvert zuschicken. Lagern Sie bitte die Gewebeprobe so kalt wie möglich (idealerweise im Gefrierfach, wir werden sie bei Empfang gleich wieder einfrieren), und versuchen Sie bitte, die Reisezeit ihrer Gewebeprobe kurz zu halten, d.h. schicken Sie das Rückantwortcouvert nicht an einem Freitag oder Samstag ab, und achten Sie bei Benutzung eines Briefeinwurfs auf die Angabe zur nächsten Leerung.

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